|
Sehr geehrte Damen und Herren,
die wirtschaftliche Lage verbessert sich allmählich und lässt hoffen, dass sich nicht nur in den westeuropäischen Märkten die Umsätze stabilisieren. Dies zeigt sich bereits in der Investitionsplanung.
Laut der Umfrage „Auslandsinvestitionen in der Industrie, Frühjahr 2010“ der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) planen 44% der deutschen Industrieunternehmen im laufenden Jahr im Ausland zu investieren. Das sind 4% mehr als 2009. Höhere Auslandsinvestitionen planen 22%, gleich hohe Investitionen 52% und geringere Investitionen 26% der Unternehmen. Das ist wesentlich besser als 2009, aber es erreicht nicht das Niveau der Jahre 2005 – 2008. Wichtige Motive für potentielle Projekte sind die Bereiche Marktbearbeitung und Aufbau von Auslandsproduktionen zur Markterschließung. Unter den Zielmärkten gewinnen China und der asiatischer Raum wegen des anhaltenden Wachstums an Bedeutung. Vorreiter bei den Auslandsinvestitionen 2010 sollen die Chemie- und Elektroindustrie werden. Dies alles gibt eine berechtigte Hoffnung auf einen Aufschwung im Jahr 2010.
Die Märkte sind aber immer noch volatil, die Erholung der einzelnen Märkte verläuft sehr unterschiedlich und daher müssen die Unternehmen ihren „Global Footprint“ neu definieren. Zu diesem Thema hat GiVE in Zusammenarbeit mit Management Circle und Referenten wie z.B. Herrn Prof. Dr. Kuhn von Daimler ein Seminar zum Thema „Global Supply Chain Design“ vorbereitet.
Um den steigenden Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden, haben wir unseren geographischen Fokus erweitert und unser Team mit Experten in weiteren Ländern wie Brasilien, Südafrika, Usbekistan, Serbien, Kroatien und der Türkei verstärkt.
In den folgenden Beiträgen werden aktuelle Themen der Globalisierung angesprochen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Petr Prokop
|
|
Global Supply Chain Design |
|
|
Wie Sie Ihren „Global Footprint” optimieren und flexibel gestalten!
27. und 28. Juli 2010 in München 31. August und 1. September 2010 in Köln 28. und 29. September 2010 in Frankfurt/M
|
|
Read more...
|
|
|
Märkte mit einem hohen Potenzial identifizieren |
|
|
Marktpotenziale wahrnehmen
Dem starken Wachstum der vergangenen Jahre, mit immer neuen Umsatzrekorden beispielsweise in der Automobilindustrie oder dem Maschinenbau, folgte 2008 ein abrupter Stopp. Auftragseingänge und Umsätze brachen ein, die Auslastung der vor der Krise geschaffenen Produktionskapazitäten ist stark zurückgegangen.
|
|
Read more...
|
|
Märkte im Fokus – Brasilien |
|
|
Brasilien gewinnt als strategischer Standort für zahlreiche Branchen eine immer größere Bedeutung. Das enorme Potential des Binnenmarktes, der strategische Produktionsstandort für den Export oder die technische Einkaufsquelle im Rahmen von Global Sourcing sind nur drei Erfolgsfaktoren, die für das fünftgrößte Land der Welt sprechen.
|
|
Read more...
|
|
Wertschöpfungsstrukturen gestalten |
|
|
Wertschöpfungskette zergliedern und Optimierungspotenziale identifizieren
Grundsätzlich ist zwischen den Wertschöpfungsstufen des Unternehmens (Entwicklung, Einkauf, Produktion, Logistik, Vertrieb) und der Wertschöpfungskette eines Produktes (z. B. Schmieden, Drehen, Giessen, usw. bis zur Endmontage) zu unterscheiden. Bei den Wertschöpfungsstufen des Unternehmens werden Entscheidungen über die Lokalisierung getroffen. Bei den Wertschöpfungsstufen der Produktion liegt die Entscheidung zuerst zwischen Eigen- und Fremdfertigung. Beides kann lokalisiert werden.
|
|
Read more...
|
|
Steigern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit mit staatlicher Förderung |
|
|
Für den Zeitraum 1. Juni 2009 bis zum 31. Dezember 2010 sind beim Programm für die Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen zur rentablen Verbesserung der Materialeffizienz (VerMat) rechtlich selbstständige Unternehmen antragsberechtigt, wenn sie in den letzten zwei Jahren vor Antragsstellung weniger als 1000 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) beschäftigt haben.
|
|
Read more...
|
|
|
|
|
|